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Innichen mobil
Innichen mobil ist die bürgernahe Anlaufstelle unserer Gemeinde für alle Fragen zum klimafreundlichen Verkehrsverhalten. Unter dem Menüpunkt Innichen mobil finden Sie Auskunft und Serviceleistungen zum öffentlichen Bus- und Bahnangebot sowie Hinweise zum Thema Radfahren und Zufußgehen und Tipps zum Sprit sparenden Autofahren.
Mobilitätsauskunft
Welcher Zug fährt in der Früh Richtung Bruneck? Wie komme ich auf dem schnellsten Weg nach Sillian? Frau Theresia Kiebacher am Gemeindeamt und Frau Caroline Schäfer im Tourismusbüro Innichen beantworten gerne Ihre Fragen und stehen Ihnen mit Fahrplanauskünften zum öffentlichen Verkehrsangebot - allen Abfahrtszeiten, Umsteigemöglichkeiten und Anschlüssen - persönlich zur Verfügung. In beiden Auskunftsstellen liegt auch in Kürze der lokale Taschenfahrplan auf. Frau Kiebacher und Frau Schäfer tragen Sie zudem gerne in die Mitfahrbörse des Gemeindeverbandes ein. Die Serviceangebote können Sie selbstverständlich auch telefonisch in Anspruch nehmen.

Frau Theresia Kiebacher
Gemeindeamt Innichen
Telefon: 0474 912543
E-Mail: theresia.kiebacher@gemeinde.innichen.bz.it
Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Frau Caroline Schäfer
TOURIST INFO Innichen
Telefon: 0474 913149
E-Mail: info@innichen.it
Öffnungszeiten:
Montag bis Samstag 8.00 bis 12.00 Uhr und 15.00 bis 18.00 Uhr
April bis Mitte Juni und Oktober bis Mitte Dezember: Samstag Nachmittag geschlossen
Mehr Lebensqualität durch weniger Verkehr
Ob zu Fuß, per Rad, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder in einer Fahrgemeinschaft - jeder und jede kann einen Beitrag zur Verkehrsberuhigung und zur Entlastung unserer Umwelt leisten. Innichen mobil will zum „Umsteigen" anregen und auf die Vorteile klimafreundlicher Mobilität aufmerksam machen.
Innichen mobil wurde in Zusammenarbeit mit Abteilung Mobilität der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol im Rahmen des Projektes Gemeinden mobil erstellt. Gemeinden mobil ist ein Gemeinschaftsprojekt der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol - Abteilung Mobilität sowie von Klimabündnis Tirol und wird ko-finanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung.